Münsterland Festival

Alle zwei Jahre, jeweils für fünf Wochen im Herbst, trägt das Münsterland Festival dazu bei, Grenzen in Europa zu überwinden. Mit Musik, Kunst und Dialogen strömen dann die Traditionen und das Lebensgefühl eines europäischen Landes oder einer bestimmten Region hinein in das Münsterland – mitten unter die Menschen. Denn das ist der besondere konzeptionelle Aspekt der im Jahr 2005 begonnenen Veranstaltungsreihe. Das umfangreiche Angebot ist nicht abgeschottet in den großen Veranstaltungshallen und Museen der Region zu finden, sondern an besonderen, oftmals etwas kleineren Orten – in historischen Wasserschlössern, ehemaligen Industriebrachen, Ausstellungshallen und Kunstvereinen, ausgesuchten Konzertsälen oder Theatern. Der musikalische Fokus liegt auf Jazz, Pop, Folk und Klassik und wird ergänzt durch ein vielseitiges Angebot an Ausstellungen und Exkursionen.

Länderschwerpunkt 2017: Griechenland und Island

Hoch in den Norden und tief in den Süden führt das Münsterland Festival part 9: Griechenland und Island sind die Partnerländer im Herbst 2017. Europa ist ein Kontinent der Ideen, Gegensätze und Vielfalt. Das wollen wir mit der Wahl unserer Partnerländer zeigen und damit die Ursprungsidee des Festivals bewusst in den Fokus stellen. Kultur dient als Instrument der Völkerverständigung, was wir in der aktuellen Situation als wichtiger denn je empfinden. Auch 2017 werden wieder mehr als 40 Veranstaltungen an besonderen Orten der Region stattfinden. Bis dahin halten wir Sie unter >> Aktuelles oder mit unserem >> Newsletter auf dem Laufenden und sehen der neunten Festivalauflage mit Spannung und Vorfreude entgegen.

Ein Rückblick in Bildern

Das war das Münsterland Festival part 8

Nach fünf Wochen voller außergewöhnlicher Konzerte, inspirierender Ausstellungen und interessanter Exkursionen bleibt uns nur noch zu sagen: vielen, vielen Dank. Vielen Dank an die Förderer und die Kooperationspartner, die das Münsterland Festival part 8 erst  möglich gemacht haben. Vielen Dank an die Künstler aus den Niederlanden, Belgien und Luxemburg, die Sie und uns mit Ihren Auftritten und Ausstellungen in vielerlei Hinsicht begeistert haben. Und ein ganz besonderer Dank an das Publikum, den treuen Gästen, die das Festival erst zu dem gemacht haben, was es war.



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